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| Häufige Saunagänge halten die Gefäße elastisch

Wer regelmäßig in die Sauna geht, reduziert sein Schlaganfallrisiko / © Telcor-Forschung

(hg) 

Es ist eines der liebsten Hobbys der Finnen: das Saunieren. Finnische Forscher haben nun wissenschaftlich untersucht, wie sich Saunagänge auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Dabei entdeckten sie sowohl unmittelbare als auch langfristige gesundheitsfördernde Effekte.

Nach einem Saunagang von 30 Minuten waren der Blutdruck und die sogenannte Pulswellengeschwindigkeit gesenkt. Die Pulswellengeschwindigkeit ist ein Maß für die Elastizität der Blutgefäße: je niedriger der gemessene Wert, desto flexibler sind die Gefäße. Ob diese Effekte auch langfristig vor kardiovaskulären Erkrankungen schützen, wurde in einer zweiten Studie untersucht. Hier zeigte sich, dass Menschen, die mindestens jeden zweiten Tag in die Sauna gehen, ein erheblich verringertes Schlaganfallrisiko haben. 

Doch auch, wer es nicht so häufig in die Sauna schafft, kann etwas für seine Gefäßgesundheit tun: Der Eiweißbaustein Arginin ermöglicht es dem Körper, einen wichtigen Botenstoff zu bilden. Dieser sorgt dafür, dass die Blutgefäße sich weiten und elastisch bleiben. Zusammen mit einer sinnvollen Kombination aus wertvollen Vitaminen ist Arginin in Telcor® Arginin plus (rezeptfrei, Apotheke) enthalten.

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Quelle: DAZ, Ausgabe 19/2018
Bild: © Fotolia_staras
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