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| Typ-2-Diabetiker aufgepasst: Alkohol und Bluthochdruck

Gegen den Genuss eines Glas Wein ist nichts einzuwenden – wenn es dabei bleibt. © Adobe Stock

(mwe) Auf ein Bier mit Kollegen oder ein Glas Champagner: es gibt viele Gelegenheiten für Alkoholkonsum. Dass sich dieser negativ auf den Blutdruck auswirken kann, ist bekannt. Doch gerade Typ-2-Diabetiker sollten besonders umsichtig sein, da ihr Risiko einer zusätzlichen Hypertonie deutlich erhöht ist.

Eine große Studie mit 10.200 Teilnehmern zeigte, dass ab einem Konsum von acht Drinks pro Woche das Risiko eines erhöhten Blutdrucks für Diabetiker um 79 % erheblich anstieg. Die Gefahr einer Hypertonie ersten und zweiten Grades war ebenfalls deutlich erhöht (> 60 %).


Beim Trinken alkoholischer Getränke werden die Gefäße kurzfristig geweitet, anschließend aber blutdrucksteigernde Hormone ausgeschüttet, die das Herz-Kreislauf-System belasten. Regelmäßiger Konsum führt sogar zu einem dauerhaft erhöhten Blutdruck.

Um den aus der Balance geratenen Blutdruck zu normalisieren, eignet sich die semi-essenzielle Aminosäure Arginin (in Telcor® Arginin plus, rezeptfrei, Apotheke), mithilfe derer unser Körper einen Stoff bildet, der zur Gefäßelastizität beiträgt und zur Regulierung der Durchblutung notwendig ist. 

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Quelle: Naturheilpraxis / herzstiftung.de / QUIRIS
Bild: Adobe Stock © Maksim Shebeko
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